Cases aus der Praxis
Anonymisierte Interim-Mandate mit messbarer Wirkung
Interim Management zeigt seinen Wert nicht in Präsentationen, sondern in der Wirkung im Unternehmen.
Die folgenden sechs Cases stehen exemplarisch für Mandate, in denen kurzfristig finanzielle Transparenz, belastbare Steuerung, klare Führung und konsequente Umsetzung erforderlich waren.
Die Unternehmen, Personen, Standorte und nicht erforderlichen Rahmendaten sind aus Gründen der Vertraulichkeit bewusst anonymisiert. Genannt werden nur Informationen, die notwendig sind, um Ausgangslage, Aufgabe, Vorgehensweise und Wirkung nachvollziehbar darzustellen.
Im Mittelpunkt stehen vier Fragen:
Was war das Problem?
Welche Aufgabe habe ich übernommen?
Was wurde konkret verändert?
Welche Wirkung wurde erreicht?
Case 01
Turnaround unter erheblichem wirtschaftlichem Druck
Kapitalbindung um mehr als 30 Prozent reduziert und das Unternehmen innerhalb von neun Monaten aus der Verlustzone geführt
Ausgangslage
Ein international tätiges Unternehmen befand sich in einer wirtschaftlich kritischen Situation.
Liquidität, Ergebnis und Kapitalbindung standen erheblich unter Druck. Gleichzeitig fehlte eine ausreichend belastbare Steuerungslogik für Cash, Bestände, Ergebnisentwicklung und operative Prioritäten.
Zahlen waren vorhanden. Die entscheidende Herausforderung bestand jedoch darin, daraus rechtzeitig die richtigen Maßnahmen abzuleiten und deren Umsetzung konsequent zu führen.
Das Unternehmen musste kurzfristig wieder steuerbar werden.
Meine Aufgabe
Ich übernahm in dieser Phase weitreichende operative Führungs und Steuerungsaufgaben im CFO und CEO Umfeld.
Im Mittelpunkt standen die wirtschaftliche Stabilisierung, eine deutlich engere Liquiditätssteuerung, die Reduzierung der Kapitalbindung und die Wiederherstellung einer belastbaren Entscheidungsbasis für das Management.
Entscheidend war dabei nicht, zusätzliche Analysen zu produzieren, sondern Transparenz unmittelbar in Entscheidungen und Maßnahmen zu übersetzen.
Was ich konkret umgesetzt habe
Liquidität und Cash transparent gemacht
Zahlungsströme, Verpflichtungen und kurzfristige Risiken wurden konsequent in die Steuerung einbezogen.
Working Capital systematisch analysiert
Kapitalbindung wurde nicht als isoliertes Finance Thema betrachtet, sondern gemeinsam mit den operativen Ursachen bewertet.
Bestände und gebundenes Kapital reduziert
Bestandsstrukturen wurden hinterfragt und auf wirtschaftliche Notwendigkeit ausgerichtet.
Ergebnisrisiken sichtbar gemacht
Abweichungen und Ergebnisbelastungen wurden früher erkannt und konsequenter adressiert.
Reporting neu auf die Entscheidungssituation ausgerichtet
Managementinformationen mussten nicht umfangreicher, sondern schneller, klarer und entscheidungsrelevanter werden.
Verantwortlichkeiten geschärft
Maßnahmen erhielten klare Zuständigkeiten, Fristen und Nachverfolgung.
Entscheidungsroutinen verkürzt
Kritische Themen wurden nicht in wiederkehrenden Abstimmungsschleifen gehalten, sondern einer Entscheidung zugeführt.
Ergebnis
Die Kapitalbindung wurde um mehr als 30 Prozent reduziert.
Innerhalb von neun Monaten wurde das Unternehmen aus der Verlustzone geführt.
Gleichzeitig entstand wieder eine belastbarere Grundlage für Liquiditäts, Ergebnis und operative Entscheidungen.
Was diesen Case auszeichnet
Ein Turnaround entsteht selten durch eine einzelne Maßnahme.
Die Wirkung entstand durch das Zusammenspiel aus Cash Steuerung, Working Capital, Bestandsmanagement, Ergebnissteuerung, klaren Verantwortlichkeiten und konsequenter Umsetzung.
Case 02
Forderungsmanagement und Working Capital
Forderungsausfälle um 25 Prozent reduziert
Ausgangslage
In einem Unternehmen führten hohe offene Forderungen, unzureichende Transparenz und nicht konsequent genug gesteuerte Eskalationsprozesse zu vermeidbaren Forderungsausfällen und zusätzlicher Kapitalbindung.
Das Forderungsmanagement war organisatorisch vorhanden. Es fehlte jedoch an einer konsequenten Steuerungslogik.
Offene Forderungen wurden bearbeitet, aber Risiken wurden nicht früh genug priorisiert und Eskalationen nicht konsequent genug geführt.
Meine Aufgabe
Ziel war es, das Forderungsmanagement so weiterzuentwickeln, dass Zahlungsrisiken früher erkannt, kritische Forderungen schneller bearbeitet und vermeidbare Ausfälle reduziert werden.
Dabei ging es ausdrücklich nicht nur um Mahnwesen.
Forderungsmanagement musste als Bestandteil von Cash Management, Working Capital und Unternehmenssteuerung verstanden werden.
Was ich konkret umgesetzt habe
Offene Forderungen systematisch analysiert
Forderungsbestände wurden nach Alter, Risiko und wirtschaftlicher Bedeutung strukturiert.
Kritische Debitoren priorisiert
Nicht jede offene Forderung benötigt dieselbe Aufmerksamkeit. Risiken wurden konsequent nach Relevanz gesteuert.
Mahn und Eskalationsprozesse geschärft
Kritische Fälle wurden früher eskaliert und Verantwortlichkeiten eindeutiger geregelt.
Finance und operative Bereiche enger verbunden
Vertrieb, Finance und Management mussten auf dieselbe Informationsbasis zugreifen und gemeinsam handeln.
Verantwortlichkeiten klar zugeordnet
Offene Themen erhielten eindeutige Zuständigkeiten.
Kennzahlen zur Steuerung eingesetzt
Forderungsmanagement wurde transparenter und regelmäßiger in die Managementsteuerung eingebunden.
Ergebnis
Die Forderungsausfälle wurden um 25 Prozent reduziert.
Gleichzeitig verbesserte sich die Transparenz über offene Forderungen, Zahlungsrisiken und notwendige Eskalationen.
Das Forderungsmanagement entwickelte sich von einer überwiegend administrativen Aufgabe zu einem aktiven Instrument der Liquiditätssteuerung.
Was diesen Case auszeichnet
Working Capital ist kein isoliertes Finance Thema.
Forderungen entstehen häufig an Schnittstellen zwischen Vertrieb, Leistungserbringung, Vertragsgestaltung und Finance. Nachhaltige Verbesserung entsteht deshalb nur, wenn diese Bereiche gemeinsam gesteuert werden.
Case 03
Finance Neuaufbau nach einer Unternehmenskrise
Liquiditätssteuerung, Accounting und Reporting wieder belastbar aufgebaut
Ausgangslage
Nach einer existenziellen Unternehmenskrise mussten kaufmännische Strukturen eines international tätigen Unternehmens kurzfristig stabilisiert und teilweise neu aufgebaut werden.
Accounting, Reporting, Zahlungsprozesse und Liquiditätsplanung waren nicht ausreichend belastbar, um das Unternehmen unter hohem Zeitdruck sicher zu steuern.
Gleichzeitig mussten mehrere operative Einheiten koordiniert und Entscheidungen auf einer deutlich verbesserten Zahlenbasis getroffen werden.
Meine Aufgabe
Ich übernahm operative Führungs und Steuerungsaufgaben im Finance Umfeld.
Ziel war es, kurzfristig Transparenz über Liquidität, Verpflichtungen, Risiken und operative Prioritäten herzustellen.
Finance musste wieder in die Lage versetzt werden, nicht nur Buchungen und Abschlüsse zu bearbeiten, sondern das Management aktiv bei Entscheidungen zu unterstützen.
Was ich konkret umgesetzt habe
13 Wochen Cash Forecast aufgebaut
Die kurzfristige Liquiditätsentwicklung wurde strukturiert und regelmäßig aktualisiert.
Zahlungssteuerung neu geordnet
Zahlungen wurden stärker priorisiert, kontrolliert und in einen klaren Freigabeprozess eingebunden.
Accounting stabilisiert
Kritische Abläufe wurden strukturiert und Verantwortlichkeiten neu geordnet.
Reporting verbessert
Managementinformationen wurden stärker auf Cash, Ergebnis, Risiken und operative Prioritäten ausgerichtet.
Working Capital in die Steuerung eingebunden
Forderungen, Bestände und andere Kapitalbindungen wurden stärker als Bestandteil der Gesamtsteuerung betrachtet.
Verantwortlichkeiten geklärt
Finance Prozesse erhielten eindeutigere Zuständigkeiten und Entscheidungswege.
Internationale Einheiten koordiniert
Unterschiedliche Anforderungen und Informationsflüsse mussten in eine belastbare Gesamtsteuerung integriert werden.
Ergebnis
Das Management erhielt wieder eine verlässlichere Sicht auf Liquidität, Risiken und operative Prioritäten.
Zahlungsprozesse, Accounting und Reporting wurden stabilisiert.
Entscheidungen konnten wieder auf einer deutlich belastbareren Zahlenbasis getroffen werden.
Was diesen Case auszeichnet
Nach einer Krise reicht es nicht, alte Prozesse einfach wiederherzustellen.
Finance muss so aufgebaut werden, dass Risiken früher sichtbar werden, Entscheidungen schneller vorbereitet werden können und das Unternehmen auch unter Zeitdruck steuerbar bleibt.
Case 04
Internationale Finance Steuerung in einer komplexen Unternehmensgruppe
Finance, Reporting und Governance über mehrere Gesellschaften hinweg stabilisiert
Ausgangslage
Eine international tätige Unternehmensgruppe musste ihre Finance und Reporting Strukturen über zahlreiche Einheiten hinweg stärker vereinheitlichen.
Unterschiedliche Prozesse, Datenstrukturen, Verantwortlichkeiten und lokale Anforderungen erschwerten eine konsistente Gesamtsteuerung.
Die Herausforderung bestand nicht darin, mehr Informationen zu erzeugen.
Entscheidend war, vorhandene Informationen vergleichbarer, konsistenter und für Managemententscheidungen nutzbarer zu machen.
Meine Aufgabe
Mein Auftrag bestand darin, Finance, Accounting und Reporting über mehrere Gesellschaften hinweg stärker zu strukturieren und eine belastbarere Grundlage für die Gruppensteuerung zu schaffen.
Dabei mussten zentrale und dezentrale Anforderungen miteinander verbunden werden.
Was ich konkret umgesetzt habe
Reporting Strukturen vereinheitlicht
Inhalte, Definitionen und Verantwortlichkeiten wurden stärker aufeinander abgestimmt.
Finance Prozesse über Gesellschaften hinweg strukturiert
Unterschiedliche Arbeitsweisen wurden analysiert und dort harmonisiert, wo dies für Steuerung und Qualität erforderlich war.
Verantwortlichkeiten klarer definiert
Die Trennung zwischen lokaler Finance Verantwortung und zentraler Gruppensteuerung wurde transparenter.
Managementinformationen verbessert
Entscheidungsrelevante Informationen wurden klarer strukturiert.
Abstimmungsprozesse zwischen Gesellschaften verbessert
Schnittstellen und Informationsflüsse wurden verbindlicher organisiert.
Governance geschärft
Freigaben, Zuständigkeiten und Entscheidungswege wurden eindeutiger.
Ergebnis
Die Transparenz über Finance und Ergebnisentwicklung verbesserte sich.
Managementinformationen wurden konsistenter, Verantwortlichkeiten klarer und die Steuerung der Gruppe auf eine einheitlichere Grundlage gestellt.
Was diesen Case auszeichnet
Internationale Unternehmensgruppen benötigen nicht möglichst viele Reports.
Sie benötigen gemeinsame Definitionen, verlässliche Daten, klare Verantwortlichkeiten und eine Steuerungslogik, die über Gesellschaftsgrenzen hinweg funktioniert.
Case 05
Komplexe Finance und Prüfungsdaten in einer großen dezentralen Organisation
Daten strukturiert, Risiken sichtbar gemacht und Prüfungsfähigkeit verbessert
Ausgangslage
Eine große dezentral organisierte Organisation stand vor umfangreichen Finance, Accounting und prüfungsrelevanten Aufgaben.
Hohe Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen mussten zusammengeführt, geprüft und fachlich bewertet werden.
Die Komplexität entstand insbesondere dadurch, dass Sachverhalte unterschiedlichen Organisationseinheiten, Kostenstellen, Einrichtungen und betroffenen Personen zugeordnet werden mussten.
Eine rein technische Datenverarbeitung hätte das Problem nicht gelöst.
Meine Aufgabe
Ziel war es, die Daten so zu strukturieren, dass Management und Prüfung eine nachvollziehbare und belastbare Grundlage erhielten.
Risiken mussten sichtbar gemacht, offene Sachverhalte eindeutig gekennzeichnet und fehlende Nachweise systematisch identifiziert werden.
Was ich konkret umgesetzt habe
umfangreiche Finance und Prüfungsdaten strukturiert
Unterschiedliche Datenquellen wurden in einer nachvollziehbaren Logik zusammengeführt.
Sachverhalte organisatorischen Einheiten zugeordnet
Relevante Informationen wurden den entsprechenden Unternehmen, Einrichtungen und Verantwortungsbereichen zugeordnet.
Mitarbeiter und Empfänger soweit belegbar identifiziert
Zuordnungen wurden nur vorgenommen, wenn sie durch vorhandene Daten nachvollziehbar waren.
Prüfrisiken klassifiziert
Sachverhalte wurden nach ihrem Bearbeitungs und Risikostatus strukturiert.
Dokumentationslücken sichtbar gemacht
Fehlende Nachweise wurden nicht verdeckt, sondern ausdrücklich als offene Punkte ausgewiesen.
Kontroll und Abstimmungslogiken aufgebaut
Datenqualität und Vollständigkeit wurden systematisch überprüft.
Managementauswertungen erstellt
Komplexe Daten wurden so aufbereitet, dass sie für Entscheidungen und weitere Bearbeitung nutzbar wurden.
digitale und KI gestützte Methoden eingesetzt
Technologie wurde dort genutzt, wo sie Datenverarbeitung, Qualitätssicherung und Analyse sinnvoll unterstützte.
Ergebnis
Die Datenlage wurde deutlich transparenter und strukturierter.
Offene Sachverhalte konnten gezielter bearbeitet werden.
Risiken, Zuständigkeiten und fehlende Nachweise wurden nachvollziehbar dargestellt und damit für Management und Prüfung besser steuerbar.
Was diesen Case auszeichnet
Große Datenmengen schaffen keine Transparenz.
Transparenz entsteht erst, wenn Daten eindeutig zugeordnet, fachlich bewertet und in konkrete Handlungsfelder übersetzt werden.
Case 06
ERP, Carve out und Finance Transformation
Finance Prozesse während einer komplexen Veränderungsphase stabilisiert
Ausgangslage
Ein international tätiges Industrieunternehmen befand sich in einer umfangreichen organisatorischen und systemischen Veränderungsphase.
ERP Strukturen, Datenmigration, Reporting, Finance Prozesse und organisatorische Übergänge mussten parallel beherrscht werden.
Gerade in solchen Situationen besteht ein erhebliches Risiko:
Das technische Projekt läuft, während Accounting, Closing, Reporting, Cash oder Governance im operativen Alltag an Stabilität verlieren.
Meine Aufgabe
Meine Aufgabe bestand darin, kritische Finance Prozesse während des Übergangs funktionsfähig zu halten und gleichzeitig neue Strukturen vorzubereiten und abzusichern.
Technische Transformation und kaufmännische Steuerung mussten miteinander verbunden werden.
Was ich konkret umgesetzt habe
ERP und Finance Transformation unterstützt
Finance Anforderungen wurden konsequent in die Transformation eingebracht.
Datenmigration begleitet
Daten mussten vollständig, nachvollziehbar und für die neuen Strukturen verwendbar sein.
Reconciliation und Abstimmungslogiken aufgebaut
Differenzen wurden systematisch identifiziert und bearbeitet.
Cutover Prozesse gesteuert
Der Übergang zwischen alten und neuen Strukturen wurde fachlich begleitet.
Reporting stabilisiert
Managementinformationen mussten auch während der Veränderung verfügbar bleiben.
Konsolidierungsanforderungen berücksichtigt
Neue Strukturen mussten in die übergeordnete Finance Logik passen.
Treasury und steuerliche Anforderungen eingebunden
Finance Transformation wurde nicht auf Accounting oder IT reduziert.
Governance und Verantwortlichkeiten geklärt
Neue Prozesse benötigen eindeutige Rollen und Entscheidungswege.
Carve out und Übergangsstrukturen unterstützt
Abhängigkeiten zwischen alten und neuen Organisationseinheiten wurden berücksichtigt.
Ergebnis
Kritische Finance Prozesse konnten während der Transformation stabil gehalten werden.
Daten, Reporting und Verantwortlichkeiten wurden im Übergang strukturierter und transparenter.
Neue Strukturen konnten kontrollierter in den operativen Betrieb überführt werden.
Was diesen Case auszeichnet
Ein ERP oder Carve out Projekt ist kein reines IT Projekt.
Wenn Accounting, Closing, Reporting, Cash und Governance während des Übergangs nicht funktionieren, wird aus einem technischen Projekt schnell ein operatives Unternehmensrisiko.
Was diese sechs Cases verbindet
Die Branchen, Unternehmensgrößen und Ausgangssituationen waren unterschiedlich.
Der Arbeitsansatz folgt dennoch einer klaren Logik:
Problem bestimmen
Nicht das offensichtlichste Symptom bearbeiten, sondern die tatsächliche Ursache identifizieren.
Transparenz herstellen
Liquidität, Ergebnis, Risiken und operative Abhängigkeiten müssen belastbar sichtbar sein.
Prioritäten setzen
In kritischen Situationen kann nicht alles gleichzeitig bearbeitet werden.
Verantwortlichkeiten klären
Jede wesentliche Maßnahme benötigt einen eindeutigen Verantwortlichen.
Entscheidungen beschleunigen
Zeitverlust verursacht in Krisen und Transformationen unmittelbar wirtschaftliche Schäden.
Umsetzung konsequent nachhalten
Eine beschlossene Maßnahme erzeugt noch keine Wirkung.
Ergebnisse kontrollieren
Entscheidend ist, ob Maßnahmen Cash, Ergebnis, Qualität, Geschwindigkeit oder Steuerbarkeit tatsächlich verbessern.
Typische Einsatzfelder
Die dargestellten Cases stehen exemplarisch für meine Arbeit in folgenden Bereichen:
Interim CFO
Interim COO
CEO nahe Führungs und Steuerungsaufgaben
Restrukturierung und Turnaround
Liquiditäts und Cash Management
13 Wochen Cash Forecast
Working Capital Management
Forderungsmanagement
Finance Transformation
Accounting und Controlling
HGB und IFRS
Management Reporting
M&A und PMI
Carve out
ERP Transformation
Governance und Risikomanagement
internationale Finance Steuerung
Vertraulichkeit gehört zum Mandat
Interim Management basiert auf Vertrauen.
Deshalb veröffentliche ich keine vertraulichen Kundendaten und keine Informationen, durch die Unternehmen, Mitarbeiter, Gesellschafter oder Geschäftspartner unnötig identifiziert werden können.
Die dargestellten Cases sind bewusst anonymisiert.
Sie zeigen nicht, für wen ich gearbeitet habe.
Sie zeigen, welche Probleme zu lösen waren, welche Maßnahmen umgesetzt wurden und welche Wirkung erzielt werden konnte.
Steht Ihr Unternehmen vor einer ähnlichen Situation?
Liquidität wird enger.
Reporting liefert keine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Working Capital steigt.
Finance ist überlastet.
Verantwortlichkeiten sind unklar.
Eine Restrukturierung muss umgesetzt werden.
Ein CFO oder COO fällt kurzfristig aus.
Eine Transformation gerät operativ unter Druck.
Dann ist die entscheidende Frage nicht, wie ausführlich das Problem beschrieben werden kann.
Die entscheidende Frage lautet:
Was muss jetzt getan werden, wer übernimmt die Steuerung und wie schnell entsteht Wirkung?
Wenn Ihr Unternehmen kurzfristig erfahrene Unterstützung in Finance, Restrukturierung, Turnaround oder operativer Unternehmenssteuerung benötigt, sprechen wir direkt über Ausgangslage, Prioritäten und Handlungsbedarf.
Marco Behnke · Der Interim Manager™
Interim CFO | COO | Restrukturierung | Turnaround | Finance
Telefon: +49 151 28859958
E Mail: marcobehnke@interim-manager-stuttgart.de
Website: www.interim-manager-stuttgart.de
Operative Verantwortung. Klare Entscheidungen. Messbare Ergebnisse.
